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Swiss National Finsterhennen • 2000

Text: Manu Affanni
Bilder: G. Knuchel

Auch im Jahr 2000 war das Swiss National ein grosser Erfolg. Manu berichtet über das Offroad-Weekend unter der heissen Schweizer Sonne... 

Wir kamen schon am Freitag, 8.9.2000 abends an. Neben Stoller Ueli stellten wir im Wald, der als Campingplatz genutzt werden konnte, das Zelt auf. Es war schon finster in Finsterhennen, doch unsere Köchin machte trotzdem noch Plätzli und ein Risotto, das leider ein bisschen anbrannte, da sich Stoni für ca. eine halbe Stunde verdünnisierte!

Es waren schon ein paar Ländis dort und ein Wrangler-Jeep, der unserem Kollegen Urs Grötsch gehört. Wir nahmen noch ein, zwei, ... auch mit den Aosta-Talern und dann legten wir uns auch zur Ruhe.

Am Samstag morgen gab's zuerst Morgenessen und einen Kaffee und dann ging es ab in die Kiesgrube. Inzwischen sind auch Belgier, Holländer und Franzosen eingetroffen und Ländis aus der ganzen Schweiz sowie ein Toyota, Pinzgauer und Volvo, die selbstverständlich das Gelände auch befahren dürfen. Es kamen auch welche aus Deutschland, die ich hier auch erwähnen möchte und ich hoffe, dass ich kein Land vergessen habe.

Das Off-Road fahren ist immer wieder ein tolles Gefühl, auch für meine Wenigkeit, obwohl Stoni die Kardanwelle ausgerissen hat, doch er konnte sie mit ein bisschen feilen wieder zusammen stecken. Und dann ging's weiter, bis zum Nachtessen, das um 19.00 Uhr angesagt war. Das Essen war grandios und beim zusammensitzen gab es hie und da ein Bierchen oder Mineral sowie ein gutes Kaffee Frostschutz. Das ging bis halb.... und da auch die Bar dicht machte, gingen wir müde zu Bett.

Ich glaube von 08.00 Uhr bis 11.00Uhr am Sonntagmorgen gab es Morgenessen, das reichlich und ausgiebig zu uns genommen wurde.

Dann gab es ein Trial. Am Samstag fand schon das Soft-Trial statt. Es wurden ein paar Wagen versenkt, doch es waren ja überall hilfsbereite Ländi... und Sonstige-Fahrer die zur Hilfe kamen.

Nun ging es dem Ende zu und wir halfen noch ein bisschen aufräumen und dann ging's auch bald nach Hause.Ich könnte noch mehr schreiben, doch ich hoffe Ihr habt einen kleinen Einblick in dieses tolle Wochenende bekommen.

Gilbert Knuchel, Fredy Friedly, sowie den Frauen und anderen Helfern möchte ich ganz herzlich für die super Organisation danken. Auch ein Dank an die Bardamen und Herren, die uns bestens bewirteten.

Es war alles genial, macht weiter so. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

Manu