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Italian National 2002 (Bericht von Jennifer Amann)

Autorin: Jennifer Amann (11 Jahre) • 2002
Fotos: Jürg Schwengeler

Donnerstag 18 Juli

Die ganze Familie Amann gehen nach Breuil-Cervinia in Italien mit dem Serie 1 und dem Zebra. Wir sind zuerst zu Joachim von Cranach gefahren und dort übernachten wir auch, weil es ist nicht mehr so weit wie von Tenniken aus ist.

Freitag 19 Juli

Wir sind aufgestanden und Frühstücken. Und dann geht es auch schon los, alle sind eingestiegen der Anhänger dran der Patrick mit genommen hat mit dem Serie 1 drauf. Die Motoren laufen und Los gehst. Ich fahre mit meinen Eltern mit. Wir fahren und fahren irgend wann machten wir eine kleine Pause. Der Joachim von Cranach, der Roger Rubin und der Jürg Schwengler sind auch dabei. Schon geht es weiter diesmal fahre ich mit Rebecca und Fritz. Wir drei Kinder lösten Quiz Fragen. Da gibt es auch schon der nächste Halt, der Mittagshalt. Alle haben gut gegessen da ging es auch schon weiter. Diesmal fahre ich und Rebecca mit Jürg, weil es so heiss ist und er über den Pass St-Bernard fährt, die Elisabeth von Cranach und der Roger die fahren auch über den St-Bernard. Es wahr sehr toll auf dem Gipfel machten wir einen Halt, ich und Rebecca sind auf einem Wanderweg zum Schnee um eine Schneeballschlacht zu machen. Als wir unten ankamen ging es sehr bald weiter, und dann sind wir endlich da. Ich und meine Familie stellten zuerst alles auf und dann darf ich spielen gehen. Es hat ein einfachen Spielplatz er wird verbessert in dem sie eine Hängebrücke ohne Gelländer am Bauen sind. Es wahr eigentlich noch nicht fertig doch ich, Fritz, Felix, und noch viele andere Kinder wahren auf der Hängebrücke. Da wurde es auch schon Abend die ganze Familie isst Abendbrot. Jeannette und Patrick gingen nach dem Abendbrot noch aus mit Kollegen. Ich bin also alleine. Ich, Rebecca, Konrad, und Fritz wir spielen Solo, dann gehe ich in das Bett.

Samstag 20 Juli

Die Amanns sind alle aufgestanden und Frühstücken. Wir machen uns alle bereit um die Route Eins oder Zwei zu fahren. Wir Packen warme Kleider und Handschuhe ein. Weil es so schön ist nehmen wir das Verdeck am Serie 1 weg. Dann haben wir beschlossen die Route Eins zu fahren das heisst die schwierigere. Zuerst haben die Freeländer Stau veranstaltet, und dann ging es sehr schnell. Unterwegs fing es zuerst leicht dann fester zu Regnen und zuallerletzt an zu Hageln. Wir machten das Verdeck darauf, als wir das Verdeck darauf hatten war es schon fast vorbei, aber der Hagel hat 1cm hohe Schicht verursacht. Jürg hat kein Verdeck das wahr für uns Zuschauer sehr hart. Wir hatten sehr viel Spass daran. Wir sind den ganzen Tag unter Wegs, am 14 30 Uhr assen wir Mittag. Als wir wieder an unserem Platz sind, wird eingekauft. Patrick hat wider einmal sehr viele Ländis (Modelle anm. Red.) gekauft. Nach dem Einkauf sind sehr viele Ländies in einer Schlang durch das Dorf gefahren um das Auto zu präsentieren. Nach dem Rundgang ist die Preisverteilung an gesagt, wir haben einen Preis gewonnen weil wir den ältesten Ländi haben. Nach der Preisverteilung sind wir alle zum Platz um zu beschliessen was wir machen zum Nachtessen. Die Kinderspielen wieder Solo und da habe ich mitbekommen, dass Cranachs Pizza essen gehen. Ich habe bei meinen Eltern irgendwas auch von Pizza gehört. Ich fragte sie und da kommt heraus, dass wir auch Pizza essen gehen. Das letzes Jahr wahren wir auch in einer Pizzaria wo wir sehr gut gegessen haben. Wir gingen alle dort hin. Da ist plötzlich ein Stromausfall aber nur in der Pizzaria. Uns Kindern ist es langweilig geworden Konrad geht zu Fuss nach hause. Ich und Rebeka gingen mit, und Fritz auch. Es ist nicht weit. Als wir dort angekommen sind Spielen wir wieder Solo. Irgendwann sind dann die Eltern gekommen. Sie gingen dann aber auch bald wieder. Ich bin dann in das Bett.

Sonntag 21 Juli

Die Familie Amann ist schon auf und Frühstücken. Wir Packen alles zusammen, der Serie 1 auf dem Anhänger und wenn alle bereit sind können wir los fahren. Ich fahre wider mit Rebeka. Bei ihr spielten wir zuerst Solo und dann ist ihr schlecht geworden da machten wir eine Pause. Mir wurde es langweilig sie wollte nicht mehr Musik hören. Dann hat sie mich gefragt ob ich Musik hören will. Ich antwortete Ja. Also hörte ich Musik da gefällt mir ein Lied besonders. Rebeca kann es auf einer Kassette drauf spielen. Also sagte ich ihr welche Lieder ich will. Und dann spielen wir Solo weiter. Dann machten wir eine Mittagspause und dann geht es auch schon weiter. Wir sind beim Joachims. Der Serie 1 lassen wir stehen für das Landrover Jubiläum, dann gingen wir auch und als wir in Tenniken an gekommen sind packten wir alles aus.

Jennifer Amann (11 Jahre)